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NEWS RFACTOR 2 | GT PRO SERIES

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Sascha Glatter zieht Kreise um die Konkurrenz in Imola.

GT Pro Series S05R08 - Sieger Sascha Glatter
Im Team des amtierende Meisters David Jundt (THR Simracing) hat ein alter Bekannter des Racersleague angeheuert. Erstmalig nahm Sascha Glatter beim 8. Wertungslauf der aktuellen Saison an der GT Pro Series teil. Ein Einstand, der der Konkurrenz ihre Grenzen aufzeigen sollte.

Prinzipiell verlief die Qualifikation wie gewohnt: Platz 2 bis 17 innerhalb einer Sekunde, aber ganz vorne lange, lange nichts. Mehr als 1,6 sek. betrug der Vorsprung des Polesitters S. Glatter auf den Zweitplatzierten Kim Strohmann (GAMEOPHYRACING.DE I), der sich damit dennoch eine glänzende Ausgangsposition im Kampf um Fahrertitel verschaffte. Denn besonders die Tabellenführer in der Fahrer- bzw. Teamwertung, Christian Fege und Michael Müller (NoLimit Motorsport I) kamen auf der Strecke in der Emilia-Romagna kaum zurecht. Sie gingen lediglich von den Plätzen 22 und 27 ins Rennen.

Im Gegensatz zu den letzten Veranstaltungen verlief der Start bei bestem Frühlingswetter ausgesprochen gesittet. Einzig Gerhard Gruber (Moskito Racing I) musste schon vor der Variante Tamburello erste Kaltverformungen an seinem 911er feststellen. An Spitze wollte sich S. Glatter nicht lange mit dem Rest des Feldes beschäftigen. Mit 2,3 sek. Vorsprung beendet er seine 1. Runde und begab sich auf die Flucht nach vorne. Die meiste Action bot sich den Zuschauer in der Anfangsviertelstunde ab Platz 8 aufwärts. Besonders Mark Oliver Thiel (Speed Gents Racing), David Jundt, Christoph Plattner (Gecko Racing) und Alexander Spring (Drace Motorsport II) trugen mit spannenden Mehrkämpfen zur Unterhaltung bei. Nicht weniger intersiv verliefen ohne Unterlass die Positionskämpfe auf den dahinter folgenden Plätzen.
Kurz Zwischenstand, knapp nach Rennhalbzeit: 1. Glatter (23 Rd.), 2. Strohmann (+30 sek), 3. Heinen (+48 sek), 4. Bräutigam (+50 sek)
Eine halbe Stunde war noch zu fahren, als C. Plattner wieder auf A. Spring (P7) aufschloss. Die beiden hatten sich vorher im Rennverlauf schon im Dreikampf mit D. Jundt behakt und diesmal sollte es zu Spätfolgen kommen. Auf dem Weg zur 1. Pirattela griff C. Plattner seinen Vordermann an, der aber die Tür zu machte, als Plattner schon daneben war. A. Spring verlor an Fahrt und hatte plötzlich M. Gerzack (NoLimit Motorsport III) direkt hinter sich. Kurz vor der Tamburello-Schikane kam es dann zur Berührung und beide flogen ab, für A. Spring ein Verlust von 9 Plätzen, die in der Fahrerwertung vielleicht noch richtig schmerzen könnten. Die Boxenstops und das restliche Rennen lieferten weiterhin nahezu immer faire und zahlreiche Duelle, ohne dass sich Kommentator Sebastian Gerhart besonderer Vorkommnisse annehmen musste.

Unter'm Strich dominierte Sascha Glatter den Wertungslauf in Imola genau so deutlich wie 2 Wochen zuvor Kim Strohmann in Sebring, der sich mit seinem 2. Platz die Tabellenführung in der Fahrerwertung zurückgeholt hat. Das Podium wurde komplettiert von Alex Bräutigam (Game Area 51 Team III) im heimischen Renner aus Maranello.

Wie erwähnt, steht K. Strohmann jetzt wieder an der Spitze der Fahrerwertung. Bei Christian Fege wurde es auch während des Rennens nicht besser mit der Performance, er liegt jetzt auf Rang 2 mit nur einem Pünktchen Rückstand. A. Spring hat der Unfall mit M. Gerzack wenig gut getan, er fällt auf Rang 3 zurück, 17 Punkte hinter K. Strohmann.
Die Teamwertung bleibt "dank" der Schwierigkeiten im Hause NoLimit Motorsport I spannend: Man führt mit 22 Zählern vor Green Flashes I und weiteren 4 Punkten vor Drace Motorsport II.


Noch ein Ausblick auf den 9. von 12 Saisonläufen: Am 09.02.2016 wartet auf die GT Pro-Piloten nicht der Veilchendienstag, sondern ein Abstecher nach Dubai. Dort wird es zur Abwechselung vielleicht einmal ganz interessant zu sehen, wer sich welche Strategie zurecht gelegt hat, da die Strecke sich als ziemlich reifenmordend entpuppt hat.



Stream (re-live): Racersleague GT Pro Series, Season 05, Race 08 (Imola, IT)
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NEWS RFACTOR 2 | GT PRO SERIES

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Kim Strohmann dominiert in Sebring und meldet sich im Meisterschaftskampf zurück.

GT Pro Series S05R07 - Sieger Kim Strohmann
Am 12.01.2016 fand auf dem Sebring International Raceway der Abschluß der ersten Nordamerika-Tour und zugleich der Auftakt der 2. Saisonhälfte statt. Gut 4 Wochen hatten die 35 Teilnehmer Zeit sich in der Weihnachtspause auf das Rennen vorzubereiten.

Schon die Qualifikation lieferte wieder ein Herzschlagfinale. Mit der letzten Runde setzte sich Lars Nowack (Green Flashes II) auf Startplatz 2; gerade einmal 0,005 sek. hinter dem wiedererstarkten Polesitter Kim Strohmann (GAMEOPHYRACING.DE I) und 0,007 sek. vor dem Dritten, Marc Paulaner (Game Area 51 Team II).

Das Rennen begann wie leider schon die letzten Veranstaltung zuvor; mit vielen, kreiselnden Fahrzeugen im Acker und vielen Trümmern. Bereits ausgangs Turn One kamen sich L. Nowack und M. Paulaner zu nahe und zu allem Überfluß rissen sie auch noch Alex Bräutigam (Game Area 51 Team III) mit ins Verderben. In Turn 4 und kurz darauf in Turn 10 kamen sich dann jeweils die nächsten Kontrahenten aus dem Mittelfeld in die Quere. Erneut waren Off-Tracks und demolierte GTEs zu beobachten. Das CrashCar-Derby der 1. Runde schloß der amtierende Meister David Jundt (THR Simracing) ab. Eine Kollision ausgangs Sunset Bend machten früh die Hoffnungen einer erforlgreichen Aufholjagd vom Ende des Grids aus zunichte.
In der 2. Rennrunde war das Feld dann endlich sortiert. Der Estoril-Sieger K. Strohmann führte vor Benjamin Thiermann (NoLimit Motorsport II) und Jörn Dette (Drace Motorsport II), dem Meister der 3. GT Pro-Saison. Auf Platz 4 lag zu dem Zeitpunkt dessen Drace-Teamkollege Alexander Spring, der sicherlich seine neue gewonne Tabellenführung ausbauen wollte - im Schlepptau: Frank Schulte-Loh (GAMEOPHYRACING.DE II). Schnell wurde klar, wohin die Reise der einzelnen Spitzenfahrer an diesem Abend gehen könnte. Nach 7 Runden betrug der Vorsprung des Führenden K. Strohmann schon fast 5 sek. auf B. Thiermann. In Sichtweite dahinter folgte noch J. Dette und die Verfolger Spring und Schulte-Loh verloren bei 13 sek. Rückstand immer mehr den Anschluss; dann wieder die nächsten Lücke.
Eine halbe Stunde war rum, da verschoben sich vorne die Positionen. F. schulte-Loh hatte sich auf Start-Ziel A. Spring schnappen können. Ein Kontakt in T3 trieb die weiße Corvette in einen Dreher. Kaum war die Situation bereinigt, kamen sich Schulte-Loh und Markus Frühauf (Green Flashes I) auf dem Weg zur Hairpin ins Gehege. Christian Fege (NoLimit Motorsport I) winkte einmal kurz lächelnd in seinem Porsche, denn ohne aktives Zutun war er binnen 2 Kurven von P7 auf P4 vorgespült worden.

Der eigentlich größere Rest des Rennens ist kurz erzählt:
Kim Strohmann dachte zu keiner Zeit daran, Tempo raus zu nehmen und gewinnt den Auftakt der 2. Saisonhälfte mit 31 sek. vor Jörn Dette, der sich bei den Boxenstops Rang 2 von Benjamin Thiermann holen konnte. B. Thiermann seinerseits gab kurz vor Schluß seinen 3. Platz an den Teamkollegen Christian Fege ab - mutmaßlich ganz bewusst im Sinne der Fahrer- und Teammeisterschaft. Ein Drama noch in der letzten Runde: Dem Meisterschaftsführenden Alexander Spring ging tatsächlich auf den letzten Metern noch der Sprit aus. So wurde aus dem sicher geglaubten, fünften Platz nur noch ein 11. Rang, nachdem auf Start-Ziel noch ganze 6 Fahrzeuge an der Corvette vorbeizogen.

Erstmals in dieser Saison hat der Tabellenführer, der jetzt wieder Christain Fege heißt, einen leichten Vorsprung. 18 Punkte trennen ihm vom Zweitplatzierten Alexander Spring. Kim Strohmann ist mit seinem 2. Saisonsieg wieder zurück im Kampf um den Fahrertitel. Bei aktuell Rang 4 in der Tabelle und 28 Punkten Rückstand auf die Spitze ist noch alles drin, denn es sind noch mindestens 225 Punkte zu holen.
Auch in der Teamwertung konnte sich No Limit Motorsport I (M. Müller / C. Fege) mit 35 Zählern Vorsprung ganz leicht von Drace Motorsport II (J. Dette / A. Spring) absetzen. Auch Green Flashes I (F. Heinen / M. Frühauf) spielt hier noch einen gewichtige Rolle - 50 Punkte hinter der Spitze.


Für das 8. Saisonrennen kehrt die GT Pro Series zurück nach Europa. Imola ist das Ziel und aktuell droht Regen.
Sollte es am Renntag, dem 26.01.2016, tatsächlich zum zweiten WetRace der Saison kommen, werden die Karten völlig neu gemischt.



Stream (re-live): Racersleague GT Pro Series, Season 05, Race 07 (Sebring (FL), US)
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Aktualisiert (Sonntag, den 24. Januar 2016 um 12:14 Uhr)

 
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Neu bei der Racersleague: rFactor 2 Flat 6 Series!

Flat6 wird neue Rennserie bei der Racersleague
Bei der Flat6 Series handelt es sich um eine Cup Serie basierend auf der Porsche Supercup Modifikation vom bekannten Enduracers Moddingteam. Der Cup-Porsche kommt gänzlich ohne Fahrhilfen daher. Auch beim Setup sind die Optionen sehr begrenzt. Dies in Kombination mit dem rFactor 2 Wetter-Plugin sollte die besten Voraussetzungen für spannende Sprintrennen liefern!

Der Rennkalender umfasst 6 Strecken. Die ersten fünf Rennen werden parallel zur laufenden GT Pro Saison gefahren. Der sechste und somit auch finale Lauf wird in Outon Park ausgetragen. Cup-typisch werden pro Veranstalltung zwei Rennen gefahren.
Die Startreihenfolge für Rennen 1 wird mittels eines Knockout Qualifyings ermittelt, bei dem die ersten 10 noch einmal in einem fünf minütigen Shoot-Out um die Poleposition kämpfen dürfen. Die Startreihenfolge für das zweite Rennen wird aus den Ergebnissen von Rennen 1 gebildet. Die Top 10 starten jedoch in umgekehter Reihenfolge.

Start des ersten Wertungsrennen ist am 02. Februar 2016. Gefahren wird im Zwei-Wochenrhythmus - Sieben Tage verschoben zur rFactor 2 GT Pro Series.


Rennkalender:

02.02.2016: Autodromo Enzo e Dino Ferrari, Imola, IT
16.02.2016: Dubai Autodrome, Dubai, AE
01.03.2016: Donington Park Circuit, Leicestershire, GB
15.03.2016: Circuit of The Americas, Austin (TX), US
29.03.2016: Road America, Elkhart Lake (WI), US
12.04.2016: Oulton Park Circuit, Cheshire, UK


Hier kommt ihr direkt ins Flat6-Forum!


Viel Spaß! Eure Admins Markus, Fatih, Benjamin und Felix

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Aktualisiert (Samstag, den 23. Januar 2016 um 20:03 Uhr)

 
NEWS RFACTOR 2 | GT PRO SERIES

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Der Wahnsinn geht weiter: nächster Sieger, nächster Tabellenführer

GT Pro Series S05R06 - Sieger Markus Walter vor Alexander Spring
Die 5. Saison der Racersleague GT Pro Series bleibt sich treu: Im 6. Rennen war mit Markus Walter (Game Area 51 Team IV) der 5. Sieger und zugleich der 5. Premierensieger zu verzeichnen. Genauso gibt es nach dem Rennen in Montreal mit Alexander Spring (Drace Motorsport II) den nächsten, neuen Führenden der Fahrerwertung.

Die Qualifikation war wieder einmal recht eng, so dass sich am Ende der Session 16 Fahrer innerhalb einer Sekunde wiederfanden. Die Pole Position sicherte sich der Auftaktsieger Kim Strohman (GAMEOPHYRACING.DE I) vor Felix Heinen (Green Flashes I) und dem späteren Rennsieger Markus Walter. Dank maximaler Zuladung von 200 kg ging es für den bis dato Tabellenführer Christian Fege (NoLimit Motorsport I) nur von Startplatz 21 aus ins Rennen.

Nicht ungewöhnlich, aber diesmal doch recht heftig... Eine Massenkollision auf dem Weg zu Turn 4 rührte die hinteren 20 Fahrzeuge ordentlich durcheinander. Ungeachtet dessen blieben die Spitzenpositionen weitestgehend unverändert. Nach 5 Runden führte K. Strohmann das Feld mit 2,5 sek. Vorsprung an, dahinter 6 Fahrzeuge dicht an dicht in der Verfolgung. Kurz darauf ging es dann mit K. Strohmanns Führung dahinter. In Runde 8 kam ihm eingangs Turn 7 das Heck. Bis sich der Porsche-Fahrer wieder in eine Lücke einsortieren konnte, hatten ihn bereits 16 Fahrer passiert. Lange blieben die Abstände an der Spitze eng. Nach und nach verabschiedeten sich die Fahrer, meist durch Dreher, aus dem Sechskampf. Vor Ende der 20. Runde führte F. Heinen schein eine ganze Weile mit einer guten Sekunde vor M. Walter und 3 sek. vor A. Spring bis sich Heinen seinerseits in der letzten Schikane drehte und den Platz an der Sonne herschenkte. Nicht ganz so ganz so weit hinten wie sein Vorgänger reihte sich Heinen zwischenzeitlich auf P4 wieder ein.
Ganz vorne war's das damit schon. In den verbleibenden 26 Runden gab Markus Walter seine Führung nicht mehr ab. Keine halbe Sekunde dahinter überquerte A. Spring die Ziellinie und schnappte sich damit die Tabellenführung. Das Podium wurde komplettiert von F. Heinen, der schon zur Rennhalbzeit einen Dreher von Patrick Baaden (Team Kappeler Simracing II) nutzen konnte.
Die letzten Tabellenführer C. Fege und M. Dohmen beendeten ihren Kanada-Auftritt auf den Plätzen 7 und 17.

Saisonrennen Nummer 7 wird am 12.01.2016 auf dem Sebring International Raceway ausgetragen und schließt die Nordamerika-Reise der GT Pro Series ab. Vor der Heimkehr nach Europa erwartet die Teilnehmer nochmal eine besondere Herausforderung: Vom taghellen Training um 15:30 Uhr InGame-Zeit wird das Rennen gegen 18:15 Uhr bei fast völliger Dunkelheit abgewunken werden.



Stream (re-live): Racersleague GT Pro Series, Season 05, Race 06 (Montreal, CA)
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NEWS GTL | RENNSPORTMEISTERSCHAFT

Time to say Goodbye – Finale Circuit Paul Ricard

Paulchen Panther sang es schon damals so treffend: „Wer hat an der Uhr gedreht?“ Die letzte Saison der GTL-GRM fand ein würdiges Finale auf dem französischen Circuit Paul Ricard, benannt nach dem gleichnamigen Unternehmer und Initiator der Strecke. Doch nicht nur die GRM mit ihren monströsen PS-Adipositas-Rennwagen endet auf dem 1970 fertiggestellten ehemaligen F1-Kurs. Auch die in Ehren ergraute Simulation GT Legends geht nach 10 Jahren Racersleague in den verdienten Ruhestand. Aber nicht, ohne nochmal sprotzende Turbo-Motoren, handgeschaltete Getriebe mit Kupplungspedal und das Sicherheitsniveau einer Cola-Dose mit fast 350 km/h über die 1,6 km lange Mistral-Straight zu jagen.

 

Aktualisiert (Sonntag, den 20. Dezember 2015 um 19:01 Uhr)

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NEWS RACE07 | GTP PRO SERIES

altSaisonabschluss der GTP Pro Series

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Das Ende einer Ära – Saisonabschluss der GTP Pro Series auf dem Sebring International Raceway

Das Finale der 12.Saison der GTP Pro Series fand auf dem Sebring International Raceway statt, welche in der gleichnamigen Stadt Sebring, Florida (USA), gelegen ist. Der 6,02km lange Kurs besteht aus 17 Kurven, wovon 3,8km aus Asphalt und 1,9km aus Beton bestehen. Relativ unangenehm zu fahren ist der erste bzw. der letzte Teil der Strecke, da nicht nur die Curbs sehr hoch, sondern auch noch jede Menge Bodenwellen vorhanden sind. Das Markenzeichen des Kurses ist jedoch Turn 17, Sunset Bend genannt. Es handelt sich dabei um eine mit starken Bodenwellen gespickte, mittelschnelle 180°-Rechtskurve, bei der eine Unmenge von Linien gefahren werden können. Vom Streckenprofil her sind besonders die Topspeedfahrzeuge wie der Chevrolet Camaro im Vorteil, da der Kurs viele Vollgaspassagen bietet. 

In der Qualifikation setzte sich der frisch gekrönte Meister Julian Kunze gegenüber Stefan Konieczny und Thomas Wackerbauer durch. Die weiteren Plätze belegten Stefan Moebus, Thomas König, Jens Fey, Michael Janhsen, Philipp Weishaupt, Dennis Richter und Matthias Hartmann komplettierte die Top 10. Für Matthias Hartmann war es die bisher beste Qualifikationsleistung. Ebenso exzellente Voraussetzungen im Kampf um den zweiten Meisterschaftsplatz hatte Jens Fey, denn sein direkter Kontrahent Robert Platzk konnte sich lediglich auf dem 15.Platz qualifizieren. 

Am Start kam es bereits zu den ersten schweren Zwischenfällen. Durch die enge Startaufstellung gefördert, krachte der gut gestartete Michael Janhsen in seinen Vordermann und drehte sich ins Feld hinein, was der Auslöser eines Massencrashs war. Der zweite Unfall ereignete sich nur wenige Kurven später. Aufgrund der zu großen Felddichte wurde Christian Tüllner gedreht und katapultierte so Robert Platzk sehenswert mehrere Meter in die Höhe. Im weiteren Verlauf der ersten Runde gab es noch weitere kleinere Zwischenfälle und daher herrschte danach in der Box absoluter Hochbetrieb. 

An der Spitze konnte Julian Kunze gleich ein paar Meter zwischen sich und den Verfolgern legen und kam als Führender aus der ersten Runde. Thomas Wackerbauer konnte die zweite Position übernehmen und Jens Fey schob sich vor auf den 3.Platz. Matthias Hartmann hatte den besten Start erwischt und konnte gleich von den Scharmützeln vor ihm profitieren, sodass er sich nach der ersten Runde auf dem 4.Platz befand. Dahinter folgen Stefan Moebus, Stefan Konieczny, Philipp Weishaupt, PJ Hoekstra, Martin Ulrik und Dennis Richter belegte Rang 10. Ebenfalls in die Crashs involviert war Thomas König, der sich nach der ersten Runde außerhalb der Top 20 befand. 

Vorne entwickelte sich ein packender Zweikampf zwischen Jens Fey und Stefan Moebus, der sich nach dem Aufholen durch Stefan Konieczny erst zu einem Dreikampf und nach einem Fehler von Thomas Wackerbauer sogar zu einem Vierkampf erweitert wurde. Stefan Moebus machte kräftig Druck auf Jens Fey, doch der konnte sich vor den geraden Stücken immer genau den benötigten Vorsprung herausfahren, um gegen die Power des Camaros bestehen zu können. Zu diesem Zeitpunkt wäre Jens Fey durch seine gute Platzierung nicht nur zweiter in der Gesamtwertung, sondern auch auf dem besten Wege, mit dem zweiten Platz im Rennen auch seine beste Saisonplatzierung einzufahren. Jedoch kam es anders. Nach einem Fehler eines Überrundeten, der zuerst Ausgang der letzten Kurve die Wand so ungünstig touchierte, dass er sich anschließend auf die Strecke zurückdrehte. Jens Fey wurde von eben diesem erfasst, schlug daraufhin frontal in die Boxenmauer ein und musste das Rennen mit einem Totalschaden aufgeben. Ein heftiges Gerangel gab es im Anschluss zwischen Thomas Wackerbauer und Stefan Konieczny. Zuerst gab es in einem leichten Rechtsknick im zweiten Sektor eine starke Berührung und wenige Momente später nochmal auf der Start/Ziel-Gerade, woraufhin Thomas Wackerbauer in die Wand einschlug und massiv an Zeit verlor. Von der ehemals 4-Mann starken Kampfgruppe blieben nun also nur 2 zurück. 
Stefan Konieczny wagte einen Undercut gegen Stefan Moebus und kam dadurch bis auf Schlagdistanz an ihn heran. Nach den Boxenstops führte Julian Kunze weiterhin vor dem Duo Moebus/Konieczny. Dahinter folgten Thomas Wackerbauer, Matthias Hartmann, PJ Hoekstra, Philipp Weishaupt, Martin Ulrik, Dennis Richter und Frank Schulte-Loh komplettierte die Top 10. 

Der zweite Stint war deutlich ruhiger als der erste. Ein paar packende Zweikämpfe gab es doch noch zu vermelden. Das Duo Moebus/Konieczny machte bis zum Ende richtig Spaß, was mit einem sehr schönen Manöver von Stefan Konieczny gekrönt wurde, der Stefan Moebus auf der Außenbahn überraschte, vorbeizog und einem zweiten Platz entgegenfuhr. Michael Janhsen setzte seine starke Aufholjagd fort fightete ein paar Runden gegen Robert Platzk, der ihn jedoch aufgrund seines stark beschädigten Auto ziehen lassen musste. 

Im Ziel holte sich der neue Meister Julian Kunze den 5.Sieg in Folge und machte den Clean Sweep perfekt. Stefan Konieczny sowie Stefan Moebus holten zum Saisonabschluss noch sehr befriedigende Ergebnisse mit den Plätzen 2 und 3. Dahinter wurden reihenweise persönliche Saisonbestleistungen eingefahren. Matthias Hartmann holte sich mit Platz 4 das mit Abstand beste Saisonergebnis. Ebenfalls mit PBs ins Ziel gekommen waren Philipp Weishaupt auf der 5, Martin Ulrik auf Platz 6, Lennart Marioneck auf der 9 und Robert Oerkvitz auf der 10.Position. Dazwischen schoben sich noch PJ Hoekstra und Dennis Richter auf den 7. bzw. 9.Rang. In der Fahrermeisterschaft holte sich Julian Kunze bereits im letzten Rennen den Meistertitel. Platz 2 konnte sich Robert Platzk zum einen durch den Ausfall von Jens Fey und zum anderen durch seine Aufholjagd im Rennen sichern. Das Meisterschaftspodium komplettiert Stefan Konieczny, der ebenfalls von dem Ausfalls Feys profitieren konnte. Die Teammeisterschaft war ebenfalls vor dem letzten Rennen entschieden. Dort holte sich EURONICS-Gaming (Julian Kunze, Robert Platzk) den Teamtitel vor LDK-United (PJ Hoekstra, Thomas König) und dem SRSG – Save The Ring Rennstall (Stefan Konieczny, Markus Rörsch). 

Mit diesem Rennen geht das Kapitel der legendären GTP Pro Series zu Ende. Im Forum befindet sich derzeit eine Umfrage, ob sich noch genug Fahrer für eine abgespeckte Saison interessieren. Für 2016 darf jedoch mit Spannung die von der racersleague geplanten Serien auf Raceroom Racing Experience Basis erwartet werden. Dazu werden wahrscheinlich eine GT3-, eine Group 5- und eine DTM’92 Serie zählen. Bis dahin wünscht die GTP Pro Series frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!



Sponsoren der GTP PRO SERIES:
www.motorsport-magazin.com
www.ngz-server.de
www.raceroom.com
www.simracing-tools.de
www.simsync.de

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NEWS RFACTOR 2 | GT PRO SERIES

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der 4. Sieger im 5. Rennen: Johannes Schafranka dominiert in Daytona.

GT Pro Series S05R05 - Sieger Johannes Schafranka
Das 5. Saisonrennen der GT Pro Series auf dem Road Course des Daytona Int. Speedways stand ganz im Zeichen von Ferrari und Porsche. Schon die Qualifikation bestätigte, wie gut die Strecke den Mittelmotor- und Heckmotor-Fabrikaten zu Gesicht stand. 12 der vorderen 16 Startplätze befanden sich gänzlich in Maranellos und Zuffenhausener Hand. Am besten aufgelegt in der Qualifikation war das KSM Simracing Team, das sich gleich einmal, auch dank der geringen Zuladung, mit einer Doppelpole durch Armin Bindern und Johannes Schafranka die bestmögliche Ausgangslage für das Rennen verschaffte.

36 Teilnehmer waren bereit für die Hatz nach Meisterschaftspunkten auf dem Highspeedkurs. Wie zu befürchten, sorgte die erste Runde für mächtig Wirbel im Feld. Zahlreiche Unfälle und Dreher in Turn 1, in der BusStop-Schickane und im Oval stellten die Reihenfolge frühzeitig auf den Kopf.
Am Ende der 4. Runde waren an der Spitze schon deutliche Abstände zu verzeichnen, so dass zunächst die ersehnten Windschattenschlachten nicht zu erwarten waren. Bis hier hin blieb die 1. Startreihe mit A. Binder und J. Schafranka unverändert, Felix Heinen (Green Flashes I) folgte mit 2,5 sek. Abstand auf P3, Jörn Dette (Drace Motorsport II) weitere 2 sek. dahinter. Runde um Runde enteilten die KSM-Piloten immer weiter den Verfolgern, wobei sich der vorerst beruhigende Vorsprung von A. Binder auf Teamkollege J. Schafranka bei über 4 sek. eingependelt hatte. Ganz im Gegensatz zur Spitze bot der Rest des Feldes unterdessen mehr Action für's Geld. Ohne Unterlass waren andauernd Zweikämpfe, Verfolgungsjagden und Positionsverschiebungen zu sehen. Aufregung dann in Runde 15: J. Dette (P4) hatte derweil zu F. Heinen aufgeschloßen, setzte ein Angriff eingangs der BusStop und es kam, wie es so oft dort kommt. F. Heinen ging der Platz aus, sein Ferrari hob beim Gerumpel über die Baguettes ab und entledigte sich diverser Anbauteile. Damit waren Heinens Rennen und seine Chancen auf einen Podiumsplatz zum Teufel. Am Ende musste er sich mit Rang 14 begnügen. Als Nutznießer aus dem Unfall ging Marc Paulaner (Game Area 51 Team I) hervor, der sich ganz knapp vor J. Dette auf Platz 3 setzen konnte. Ebenso bekam Georg Walz (Seawolf NetRace Motorsport II) die Gelegenheit, sich hinter den beiden einzuklinken.
25 Minuten vor der Zielflagge war das Podium für M. Paulaner auch wieder Geschichte. Mit einigen, gröberen Beschädigungen an seinem Porsche trat er seinen Boxenstop an. Da mit Tape alleine nichts zu reparieren war, kam Marc nach weiteren Drehern und Kollisionen letzendlich nur noch auf den 21. Rang. Nur wenige Augenblicke nach Paulaners Boxenstopp, erneute Aufregung in der Kommentatorenkabine: A. Binder kam in Runde 26 zum regulären Stop und kreiselt dabei in die Boxengasse hinein. Mutmaßlich führte dies auch noch zu einer Stop-and-Go-Strafe, denn in jedem Fall musste Armin 4 Runden später seiner Crew einen 2. Besuch abstatten - die Schlüsselszene im Kampf um den Sieg in Daytona. Doch bevor sich Teamkollege J. Schafranka allerdings seines Sieges sicher sein durfte, musste er sich kurz zuvor noch aus der Wiese befreien. Am Ende seines Boxenstops kam er sich mit G. Walz in die Quere und drehte ausgangs Turn 3 eine unfreiwillige Extrarunde durch den Acker von Florida.
Damit noch lange nicht genug. A. Binder, der nach seinem zusätzlichen Halt auf Rang 5 wieder ins Rennen ging, schnappte sich gleich mal A. Schreiner (Moskito Racing II). 3 Runden später war dann G. Walz fällig und es roch im Hause KSM Simracing Team nach Sieg und Podium. Auch J. Dette hatte in der Schlußviertelstunde still und heimlich noch einmal eine finale Offensive eingeläutet. Genauso wie Binder pflügte sich auch Dette durch das Feld. Als Plötzlich auch der Zweitplatziert M. Gerzack (NoLimit Motorsport III) ins Bild kam, war alles angerichtet für einen heißen Kampf in den letzten 4 Runden um die Plätze hinter dem Sieger - Gerzack auf P2, ganz knapp vor Binder, Walz und Dette. Während sich Armin Binder Platz 2 von M. Gerzack in Kurve 1 holte, ging parallel auch J. Dette an G. Walz vorbei. Als wäre das nicht ausreichend Action so kurz vor der Zielflagge gewesen, durfte sich eingangs der vorletzten Runde Jörn auch noch über Rang 3 freuen, nachdem er, wieder in Turn 1, auch noch den Porsche von M. Gerzack überholte.
Nun war die Messe endgültig gelesen. Johannes Schafranka siegt vor seinem KSM-Teamkollegen Armin Binder und Jörn Dette. Marcus Gerzack, Georg Walz und Alex Schreiner platzieren sich dahinter.


Die Zusatzgewichte und die Streckencharakteristik haben sich insgesamt in Daytona mehr als deutlich ausgewirkt.
Möglicherweise blüht den Teilnehmern ein ähnliches Szenario in Montreal, der 3. nordamerikanischen Strecke des Rennkalenders, die es 08.12.2015 unter die Räder zu nehmen gilt. Erneut gelten die Ferrari und Porsche als die heißesten Sieganwärter.

Christian Fege, trotz einer Zuladung von ca. 180 kg Achter in Florida, übernimmt die Tabellenführung, denkbar knapp mit 2 Punkten vor Marco Dohmen (10. in Daytona). Trotzdem ist noch alles weit offen. Die erste Lücke tut sich erst hinter dem Neunten Carsten Schulze auf, der seinerseits mit 25 Punkten hinter C. Fege noch alle Chancen hat.
NoLimit Motorsport I (Müller u. Fege) führt jetzt auch die Teamwertung an, 14 Zähler vor den punktgleichen Teams von Green Flashes I (Heinen u. Frühauf), sowie Team Kappeler Simracing I (Dohmen u. Schulze).



Stream (re-live): Racersleague GT Pro Series, Season 05, Race 05 (Daytona, US)
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Aktualisiert (Montag, den 07. Dezember 2015 um 09:32 Uhr)

 
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