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NEWS RACE07 | GTP PRO SERIES

altSpannung vor der Sommerpause

 

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Motorsport-Magazin.comZum letzten Lauf vor der Sommerpause traf sich das Fahrerfeld der GTP Pro Series auf dem berühmten Kurs von Road America. Den Sieg machten Andre Santos und Sascha Glatter unter sich aus. Während sich Glatter im Camaro die Pole-Position sicherte und auch in der Startphase an der Spitze bleiben konnte, entschied Andre Santos in seinem Ferrari das Rennen dennoch für sich und fuhr auch die schnellste Rennrunde. Stefan Moebus wurde im Camaro Dritter. Dahinter bildete sich eine Kampfgruppe, die die Zuschauer über den gesamten Rennverlauf mit Spannung versorgte.

Der Start

Sascha Glatter konnte seine Qualifikationsbestzeit beim Start perfekt ummünzen und bog vor dem Ferrari von Andre Santos in die erste Kurve ein. Der Camaro-Pilot konnte seine Führung auch in den ersten Runden behaupten. In der zweiten Startreihe setzte sich zunächst Titelverteidiger Thomas Wackerbauer an Stefan Moebus vorbei, musste den Camaro-Piloten allerdings wenige Kurven später aufgrund eines Verbremsers wieder passieren lassen. Im Mittelfeld kam es in den ersten Kurven zu ersten Kollisionen, ein größerer Startcrash blieb aber aus. Am Ende der ersten Runde machte sich das Spitzenduo um Glatter und Santos bereits auf und davon. Dahinter lagen nach einer Runde Stefan Moebus, Thomas Wackerbauer, Markus Roersch und Gunnar Hiller.





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NEWS RACE07 | GTP PRO SERIES

altRoad America - Heimspiel der Dampfhammer

 

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Motorsport-Magazin.comBeim letzten Rennen vor der Sommerpause gastiert die GTP Pro Series in Road America, welche in Elkhart Lake, Wisconsin in den USA liegt. Der Kurs ist 6,515km lang und besitzt 14 Kurven. Charakteristisch für diese Rennstrecke sind die drei langen Vollgaspassagen, auf denen Geschwindigkeiten jenseits der 290km/h erreicht werden können. Da auf zweien dieser Abschnitte harte Bremspunkte folgen, werden dort die meisten Überholmanöver erwartet. Handlingfahrzeuge werden sehr zu kämpfen haben, weil sie zum einen leichte Beute auf den Geraden sind und zum anderen kaum Vorteile auf dieser Strecke haben.



Gewahr sein sollten die Fahrer vor Turn 11,The Kink genannt – eine Vollgas-Rechtskurve, die mit 250km/h durchfahren wird. Dort steht die Mauer sehr nahe an der Strecke und bei Verfehlen des Einlenkpunktes kann das Rennen sofort vorbei sein. Gerade mit nachlassenden Reifen wird diese Kurve die größte Herausforderung für die Fahrer darstellen. Der Reifenverschleiß wird bei sonnigen Temperaturen um die 21°C und aufgrund der Streckencharakteristik nicht so sehr das Thema werden.





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NEWS racersleague.com

 

 racersleague News Folge: 7

Zum Start in die neue Woche präsentieren euch Christian Seelemann und Sebastian Gerhardt die 7. News der Racersleague:



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Aktualisiert (Dienstag, den 07. Juli 2015 um 19:10 Uhr)

 
NEWS RACE07 | GTP PRO SERIES

altReifenschlacht in Tschechien

 

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Motorsport-Magazin.comAuf der reifenmordenden Strecke setzte sich Sascha Glatter mit dem nicht unbedingt reifenschonenden Camaro durch. Der Ex-Meister musste für den Sieg alles geben. Knapp geschlagen geben musste sich Julian Kunze, der das Rennen über die erste Hälfte der Renndistanz anführte. Der Ferrari-Pilot ging von der Pole-Position ins Rennen. Den dritten Platz sicherte sich Christian Knudsen im Maserati MC12, welcher sich außerdem auch die schnellste Rennrunde gutschreiben konnte.

Die Startphase

Zu Beginn des Rennens konnte sich der von Pole-Position gestartete Julian Kunze an der Spitze vor Sascha Glatter halten. Auch Christian Knudsen konnte seinen dritten Startplatz halten. Dahinter versuchte es Gunnar Hiller über die Außenbahn, geriet bei dem Überholversuch allerdings in den Kies. Beim Zurückfahren auf die Strecke wurde der SRSG-Maserati in die Kollision am Ende des Feldes verwickelt und musste das Rennen aufgeben. Am Ende der ersten Runde setzte sich die Spitzengruppe um Kunze, Glatter und Knudsen bereits von den Verfolgern ab. Die weiteren Plätze belegten Robert Platzk, Stefan Moebus, Jens Fey und Thomas Koenig. Aufgrund der kurzen Geraden und des kurvenreichen Streckenverlaufs gab es für Glatter im Laufe des ersten Stints keinen Weg vorbei.





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Aktualisiert (Samstag, den 20. Juni 2015 um 15:20 Uhr)

 
NEWS GTR2 | GT PRO SERIES

Das Finale der RLC | GT1 PRO SERIES am 08|06|2015 auf der Traditionsstrecke in LE MANS endete, wie schon im Vorjahr,  mit einem Sieg von Tobias KUPPE. Diesesmal brachte ihm dieser Sieg auch den Titel dieser letztmalig ausgetragenen Meisterschaft - und das in souveräner Manier. Meisterschaftsmitkontrahent um den begehrten Titel, Thorsten RODDEWIG (FANATEC DTMR), war beim Finallauf leider nicht am Start, aber gegen die Übermacht der Lambos auf dieser Strecke, wäre er so oder so auf verlorenem Posten gestanden. Platz 2 und 3 in der SARTHE gehen an die beiden Österreicher Gerhard WALDHART und Herbert PUTZ (beide Metal of Honor Engineering).

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(start: final race LE MANS)


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Aktualisiert (Mittwoch, den 17. Juni 2015 um 20:32 Uhr)

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NEWS RFACTOR 2 | Celica GTO Cup

 

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T. Wackerbauer dominiert das Saisonfinale und wird Vizemeister.

Celica GTO Cup - S01R05
Das fünfte und letzte Rennen des Celica GTO Cups wurde am 03.06.2015 auf der Traditionsstrecke in Sebring ausgetragen.
Von der Trainingssitzung an hatte Thomas Wackerbauer (LDK-Tiefflieger) die Konkurenten fest im Griff und sicherte sich die Pole Position mit mehr als 1,1 sek. Vorsprung. Im letzten Moment fuhr C. Schulze (Team Kappeler SimRacing) noch auf Startplatz 2, dicht gefolgt vom Teamkollegen J. Münch und Felix Heinen (Green Flashes). Der bereits sichere Meister C. Bug (BLR-Motorsport) ging nur von Rang 5 aus ins Rennen.

Vom Start weg ließ T. Wackerbauer keinen Zweifel aufkommen, wer an diesem Tag den letzten Sieg der planmäßig kurzen rF2-Einstiegssaison holen würde. Ganze 1,7 sek. betrug sein Vorsprung schon nach der 1. Rennrunde. Als nach 30 Runden die Zielflagge geschwenkt wurde, standen nach einem einsamen Rennen ganze 22 sek. zu Buche bis endlich der Zweitplatzierte über die Linie kam.

Deutlich spannender ging es, besonders am Anfang, bei den Verfolgern zu. Zu Beginn konnte sich C. Schulze noch in der Rolle als "die langsame Lokomotive" auf P2 vor F. Heinen behaupten, der sich direkt in Kurve 1 außen an J. Münch vorbei geschoben hatte und nun zahlreiche Angriffe auf C. Schulze starte. Aber schon bald sah der Kopf der Green Flashes-Mannschaft seine Chancen auf Platz 2 schwinden. In Runde 6 zogen nach einem kurzen Ausritt ins Grüne C. Bug und J. Münch vorbei. Kaum 3 min. später folgte ein weiterer Besuch der Auslaufzonen; am Ende Platz 6 für F. Heinen, der sogar so großzügig war den ohne Benzin ausrollenden H. Sanders (Team Fanatec DTMR) ins Ziel zu schieben.
Während Christian und Jürgen einige Male die Positionen im Kampf um den vermeintlich letzten Podiumsplatz tauschten, verschenkte Carsten P2 als er sich aus dem Nichts in Turn 7 völlig verbremste und den langen Weg über den Notausgang nehmen musste. C. Schulze verlor nicht nur 2 Positionen im Rennen, sondern damit auch Rang 2 in der Fahrerwertung an T. Wackerbauer.
So blieben vom anfänglichen Vierkampf nur noch 2 Piloten übrig, die sich um den Titel "best of the rest" stritten. Dieses Duell ging zugunsten des Meisters C. Bug aus. Zwar konnte der zum Ende hin eigentlich keinen Angriff mehr auf J. Münch setzen, allerdings legte Jürgen in der letzten halben Runde noch einen Beinahe-Dreher hin und musste Christian vorbei ziehen lassen. Jürgen vergab damit die Chance, sich in der Abschlußtabelle noch vor seinen Teamkollegen C. Schulze zu schieben.


Die Einstiegssaison unter rFactor2 geht damit bei der Racersleague schon zu Ende.
Aktuell werden bereits Wünsche und Meinungen der RLC-Mitglieder eingeholt, auf welche Simulationen man künftig setzen soll. Da rF2 ganz hoch im Kurs steht, werden bald die nächsten Schritte folgen in denen man sich konkret mit der Wahl der Serie, Strecken und dem Drum-Herum beschäftigen wird.


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NEWS RACE07 | GTP PRO SERIES

altVon Österreich nach Tschechien 

 

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Motorsport-Magazin.com - Das vorletzte Rennen vor der Sommerpause führt die GTP Pro Series nach Brünn, Tschechien, in das Automotodrom Brno, auch Masaryk-Ring genannt. Sie ist 5,403km lang und beinhaltet 14 Kurven. Der Großteil dieser Kurven sind langsam bis mittelschnell, sodass dies ein ideales Terrain für Handlingfahrzeuge ist. Eine weitere Besonderheit an dieser Strecke sind die permanenten Steigungen. Es wird kaum in der Ebene gefahren bzw. auf Kurven angebremst, sodass Bremspunkte obgleich gleicher Geschwindigkeiten variieren und hohe Kurvenausgangsgeschwindigkeiten an einigen Stellen essentiell für eine gute Rundenzeit sind.

Durch die vielen anspruchsvollen Kurven wird ein sehr hoher Reifenverschleiß erwartet. Schon das Trainingsrennen hat gezeigt, dass gegen Ende des Stints die Reifen stark abbauen und infolgedessen die Zeiten über 2,5 Sekunden langsamer sind als zu Beginn. Aus diesem Grund kann es sich lohnen, am Anfang des Stints seine Reifen zu schonen, um am Ende nochmal angreifen zu können. Denn Brno bietet aufgrund nicht vorhandener harter Bremspunkte wenige Überholmöglichkeiten bei etwa gleichem Speed zweier Fahrzeuge.





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