racersleague.com Foren-Übersicht  
 FAQ  •  Suchen  •  Mitgliederliste  •  Benutzergruppen   •  Registrieren  •  Profil  •  Einloggen, um private Nachrichten zu lesen  •  Login
racersleague.com Home
Home
Forum
Neueinsteiger Seiten
racersleague.com Aktuell
Livetiming
Livestream
Serverbelegung
Hall of Fame
Teamspeak
Memberlist
Memberlist
Wer ist Wo
Faq



GTR2 GT PRO SERIES Liga
GTR2 NGT PRO SERIES Liga
GTR2 AMATEUR SERIES Liga
GTR2 LANGSTRECKENCUP Liga
GTR2 Download Car Pack



RFACTOR Formula 1 Liga
RFACTOR Nascar Liga



GTL SEMI PRO Liga
GTL CUP SERIES Liga
GTL Downloads



RACE07 WTCC MASTERS Liga
GTR EVO GTP PRO SERIES
GTR EVO VLN-ENDURANCE
GTR EVO GT CLUB SERIES
RACE07 Car Pack Download




Home
Home Seite der Liga
Forum
Forum
Rennkalender
Regelwerk
Gesamtwertung
Fahrerliste
Fahreranmeldung
Teamanmeldung
Archiv
Protestformular
Abmeldungen
 
 
 


RR

Dieses Regelwerk gliedert sich in zwei Teile, den Allgemeinen und den Besonderen Teil. Der Allgemeine Teil gilt serienübergreifend für das gesamte Liga-Angebot von Racersleague.com. Der Besondere Teil enthält jeweils die spezifischen besonderen Regelungen einer jeden Serie. Beide Teile gelten gleichermaßen für den kompletten Ligabetrieb von Racersleague.com inkl. des Forums.

A. Allgemeiner Teil


§ 1 Verhalten im Forum

 
(1) Umgangsformen
Es gelten die allgemeinen Regeln der Netiquette. Jeder sollte seinen Gegenüber mit Respekt behandeln und auf einen höflichen Umgangston achten. Beleidigungen, Beschimpfungen und öbszöne Ausdrücke werden (insbesondere im strafbaren Bereich) nicht toleriert. Dies gilt sowohl für den laufenden Ligabetrieb und Beiträge im Forum als auch für den Chat auf Servern und Voicechat via Teamspeak o.ä.. Benutzer, die sich gegenüber anderen Benutzern oder der Ligaleitung unangemessen verhalten, werden von Letzterer verwarnt. Im Wiederholungsfall oder bei besonders schwerwiegenden Erstvorfällen kann der betreffende Spieler vom Ligabetrieb ausgeschlossen werden oder mit serienspezifischen Strafen belegt werden.
Alle angegebenen Zeiten sind MEZ bzw. MESZ.
Alle E-Mails, private Mitteilungen und interne Informationen zu Rennservern, deren Einstellungen sowie Passwörter sind vertraulich zu behandeln und dürfen nicht veröffentlicht werden. Zuwiderhandlung kann den Ausschluss aus der Liga zur Folge haben.
Das Cheaten und/oder Ausnutzen von Bugs jedweder Art ist untersagt. Zuwiderhandlung wird mit dem sofortigen Ausschluss aus allen Ligen von Racersleague.com bestraft. Mit der Anmeldung zu einer der Serien bei Racersleague.com erklären die Fahrer, dass sie das Regelwerk vollständig gelesen, verstanden und akzeptiert haben.

(2) Zusatzprogramme / Liga Content
Neben der Originalversion der jeweiligen Simulation zugelassen ist die Benutzung von Teamspeak, Programme zum Erstellen von Screenshots (z.B. fraps) und die Tools GTR2_PD, GTR2_XD bzw. TZR_GTR2_MotecAdd bzw. deren Äquivalenten im Bereich der entsprechenden Simulation (z.B. GTL, RACE). Zusätzlich können noch Programme im Forum als erlaubt deklariert werden. Das Benutzen von zusätzlichen Programmen, die dem einzelnen Fahrer womöglich einen Wettbewerbsvorteil gegenüber seinen Konkurrenten verschaffen, ist untersagt. Im Interesse der Fairness untereinander ist jeder Fahrer gehalten, diese Vorgaben nicht zu verletzen.
Das von der Racersleague zur Verfügung gestellte Content (Carpack, Templates, etc.) unterliegt dem Copyright der Racersleague.com und darf nicht ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis eines Mitglieds der Ligaleitung weitergegeben, verändert oder für andere Ligen angepasst werden.

(3) Illegale Software (Cracks etc.)
Racersleague toleriert in keiner Weise das Benutzen oder Verbreiten illegaler Software wie Cracks, Warez und sonstiger Software, die das Urheberrecht der eingesetzten Simulationen und sonstigen Programme verletzt. Dazu zählen auch und insbesondere sogenannte No-CD/DVD-Cracks, die den Kopierschutz der exe-Datei der jeweiligen Simulation umgehen.
Beiträge, die im weitesten Sinne das Thema Cracks zum Inhalt haben, sind strengstens untersagt. Sowohl das Anbieten und eigene Vertreiben wie auch das Hinweisen oder Verlinken auf Seiten, die solche Software zugänglich machen, sind untersagt. Entsprechende Beiträge im Forum werden umgehend, im Zweifel lediglich mit dem Namen des eingreifendes Admins gekennzeichnet, gelöscht bzw. editiert. Der Verfasser des entsprechenden Beitrags erhält daraufhin eine schriftliche Verwarnung. Im Wiederholungsfall droht ein sofortiger Ausschluss aus der gesamten Liga.

§ 2 Zulassungsvoraussetzung

(1) Anmeldung

Zum Fahren berechtigt ist jeder, der die Originalfassung der jeweiligen Simulation in der aktuellen Version (sofern im Forum nichts anderes bekannt gegeben wird) besitzt und eine stabile Internetverbindung zu den Ligaservern herstellen kann. Zudem muss das aktuelle Carpack installiert sein (Infos dazu im Forum oder auf der Homepage von Racersleague; Installationshinweise beachten).
Jeder Fahrer muss als Mitglied bei Racersleague.com registriert sein.

(2) Benutzername
Bei der Anmeldung im Forum ist der Realname anzugeben, und zwar ohne weitere (Clan-)Kürzel, Zahlen, Sonder- und Füllzeichen. Gültiger Fahrername ist z.B.: Sven Brandenburg
Ungültige Fahrername wären zum Beispiel: S BRANDENBURG, SBrandenburg, Brandenburg, #28 Sven Brandenburg, [DSRC] Sven Brandenburg, Sven_Brandenburg.
Bei nicht korrekt erstelltem Benutzernamen kann der betreffende Fahrer an keiner der von Racersleague angebotenen Ligen teilnehmen. Solcherlei Anmeldungen werden im Zweifel kommentarlos aus der Datenbank des Forums gelöscht.
Ebenso trägt jeder Fahrer für das Benutzen der Liagserver eigens Verantwortung, dafür zu sorgen, dass er ausschließlich mit seinem Realnamen joint. Erscheint ein Fahrer nicht mit korrektem Namen auf dem Server, so hat er unverzüglich, spätestens nach Aufforderung durch einen Admin diesen Zustand zu korrigieren. Kommt er einer etwaigen Aufforderung nicht nach, kann er kommentarlos vom Server entfernt werden.

§ 3 Anmeldung zu einer Serie / Fahrzeugwahl

Zunächst muss sich jeder Fahrer über das Anmeldeformular für die Serie anmelden. Mit dieser Anmeldung erhält der Fahrer die Berechtigung, an den Sichtungsrennen teilzunehmen und sich dort eine Lizenz zu erfahren. Sollte ein neuer Fahrer zu mehreren Sichtungsrennen infolge nicht erscheinen, so steht es der Rennkommission frei, den betreffenden Fahrer aus der Liste zu streichen.
Schafft es ein Fahrer bei einem Sichtungsrennen nicht, eine gültige Lizenz zu erfahren, so hat er jederzeit das Recht, weiterhin an Sichtungsrennen teilzunehmen, um sich eine Lizenz erfahren zu können.

Die Auswahl eines Fahrzeuges und der zugehörigen Startnummer ist in der Anmeldung nur pro forma und hat keinerlei einschränkende Auswirkung. Das Fahrzeug für die Serie wird erst nach einer erfolgreichen Sichtung festgelegt. Diese Auswahl jedoch ist grundsätzlich für die gesamte Saison bindend. Ein Fahrzeugwechsel in der laufenden Saison kann nach Absprache mit der Rennkommission unter Abzug der Hälfte der bis zu dieser Anfrage eingefahrenen Punkte genehmigt werden.
In besonders schwerwiegenden Fällen steht es der zuständigen Rennkommission frei, einem Fahrer das Recht auf Sichtungsrennen zu verwehren. Insbesondere dann, wenn vom betreffenden Fahrer eine Gefahr für andere zu sichtende oder für ein Ligarennen trainierende Fahrer ausgeht und alsbald keine Besserung der Leistung des Fahrers in Aussicht ist.

§ 4 Lizenzen / Ersatzfahrer

(1) Arten von Lizenzen
Es gibt verschiedene Lizenzen, für Stammfahrer und für Ersatzfahrer.
Einen Stammplatz kann nur bekommen, wer
a) die grüne Lizenz hat und
b) in der Serie noch freie Stammplätze vorhanden sind.

Stammfahrer haben das Recht, an allen Rennen der jeweiligen Serie uneingeschränkt teilzunehmen. Andererseits haben sie die Pflicht, sich unverzüglich und möglichst frühzeitig abzumelden, wenn sie an einem Rennen nicht teilnehmen können. Fehlt ein Stammfahrer bei zwei Rennen unabgemeldet, so wird sein Status auf Ersatzfahrer gesetzt und der durch ihn frei gewordenen Stammplatz einem Ersatzfahrer zugesprochen.

Nachfolgend die einzelnen Lizenzen aufgelistet:

Rote Lizenz: Keine Starterlaubnis außerhalb der Sichtungsrennen.

Gelbe Lizenz: Starterlaubnis für eines der nächsten drei folgenden Rennen. Der Fahrer muss weiterhin bei den Sichtungen erscheinen, um sich erneut die Gelbe oder eine Grüne Lizenz zu erfahren.

Grüne Lizenz: Stammfahrerlizenz, die ohne Einschränkung zur Teilnahme an jedem Rennen der Serie berechtigt.

Blau-grüne Lizenz: Ersatzfahrerlizenz, die berechtigt an allen Rennen teilzunehmen, sofern sich der Fahrer den Platz eines abgemeldeten Stammfahrers für ein Rennen hat sichern können.

(2) Normale Ersatzfahrerregelung
Ein Ersatzplatz wird dann vergeben, wenn in der angemeldeten Serie kein freier Startplatz mehr vorhanden ist. Gibt es im Forum keine für die einzelnen Rennen eingerichtete Warteliste, so können Ersatzfahrer nur dann an einem Rennen teilnehmen, wenn sie den zuvor von einem Stammfahrer freigegeben Platz für sich beanspruchen. Hierzu reicht eine kurze Meldung im Forum, nachdem sich ein Stammfahrer abgemeldet hat.

(3) Qualifizierte Ersatzfahrerregelung
Befindet sich in dem jeweiligen Abmeldethread im Forum eine Warteliste, so legt diese die Reihenfolge fest, nach der Ersatzfahrer im Falle einer Abmeldung zum Zuge kommen.
Ein Stammfahrer hat der Übersichtlichkeit halber bei seiner Abmeldung die zugehörige Fahrzeugklasse anzugeben. Der auf der Warteliste erstplatzierte Ersatzfahrer der jeweiligen Klasse rückt automatisch auf den freien Platz auf, hat jedoch binnen 36 Stunden Bescheid zu geben, ob er den Platz annimmt oder nicht. Nimmt er den Platz an, rücken die folgenden Ersatzfahrer in der Liste entsprechend nach oben und kommen gleichermaßen bei der nächsten Abmeldung zum Einsatz. Nimmt er den Platz hingegen nicht an, wird der freie Platz an den nächsten Ersatzfahrer in der Liste vergeben, mit den o.g. Rechten und Pflichten.
Hat ein Ersatzfahrer rechtzeitig (also innerhalb der o.g. Frist) bekannt gegeben, dass er nicht mitfahren kann, so behält er seine Position in der Warteliste für das folgende Rennen. Ersatzfahrer, die an einem Rennen teilgenommen haben und solche, die die Frist haben verstreichen lassen, werden für das nächste Rennen ans Ende der Warteliste gesetzt.
Die aktuelle Warteliste für Ersatzfahrer wird vor jedem Rennen im Forum veröffentlicht.

(4) Entzug der Lizenz
Stellt sich nach erfolgreicher Sichtung und Vergabe der grünen Lizenz heraus, das der Fahrer nicht für die Teilnahme an Ligarennen geeignet ist, so kann die Rennkommission den Fahrer erneut zu Sichtungsrennen schicken und die Lizenz einfrieren. In besonders schweren Fällen kann die Lizenz vollständig entzogen werden.
Verlässt ein Fahrer eine Serie (egal ob aus eigenem Antrieb oder aufgrund Reko-Entscheidung wegen eines Regelverstoßes), erhält ein Ersatzfahrer diesen Stammplatz. Dieser nachrückende Fahrer wird durch die Rennkommission bestimmt. In der Regel richtet sich die Rangfolge bei der Vergabe von frei gewordenen Stammplätzen nach der zeitlichen Reihenfolge der Anmeldung.
Zum Entzug der Stammfahrerlizenz aufgrund Verletzung der Abmeldepflicht siehe Absatz 1.

§ 5 Teambildung

(1) Anmeldung

Mithilfe des Buttons "Teamanmeldung", der für jede Serie gesondert zur Verfügung steht, kann ein Team gebildet werden. Ein Team besteht aus mindestens einem, maximal jedoch zwei Fahrern.
Ein Team kann aus unterschiedlichen Fahrzeugen einer Klasse bestehen.
Eine Teamangehörigkeit ist für die Teilnahme an einer Serie nicht verpflichtend oder erforderlich. Jeder Fahrer kann teamlos fahren, nimmt in diesem Falle allerdings nicht an der Teamwertung teil.

(2) Wertung
Ein neues Team beginnt immer mit 0 Punkten. Wird ein Team während einer Saison gebildet, können bereits gesammelte Punkte diesem Team nicht gutgeschrieben werden. Erst ab Eintragung des Teams kann das Team Punkte der noch ausstehenden Rennen erhalten.
Wird während der Saison einmalig ein anderes Teammitglied rekrutiert bzw. ein Teammitglied ersetzt, so können die bis dahin erfahrenen Punkte des neuen Teammitglieds in die Teamwertung nicht mit aufgenommen werden. Lediglich die bisher eingefahrenen Punkte bleiben erhalten; ab dem Wechsel zählen ausschließlich die Punkte des neuen Teammitglieds. Ein solches Ersetzen eines Teammitglieds ist nur einmal pro Saison erlaubt.

§ 6 Fahrzeugskins

(1) Abnahme

Bei der Benutzung eines Standalone Fahrzeuges unterliegt das verwendete Design einigen grundsätzlichen Regelungen.
Ein Design ist erst dann zugelassen, wenn die zuständige Rennkommission dieses genehmigt hat.
Das Design muss an die zuständige Rennkommission im .dds Format geschickt werden (body.dds und windows.dds). Dabei muss der Dateiname die korrekte Startnummer des Fahrers und die vorgegebene Namenskonvention einhalten. Für die Abnahme gelten insbesondere die Ausführungen im Paint/Standalone-Forum sowie in den Foren der einzelnen Serien.

(2) Einzelne Elemente
Jedes Design muss folgende Elemente enthalten, die unverändert aus dem Template entnommen werden müssen.
· Der Racersleague-Schriftzug im Frontbereich (in schwarz oder weiß)
· Der Racersleague-Schriftzug am Heck (in schwarz oder weiß)
· Das Startnummern-Template auf beiden Seiten im Türbereich. Die Startnummer muss die vom Fahrer bei der Anmeldung verwendete Startnummer sein.
· Das SanTelco-Template auf dem Windschutzscheibenbanner (Hauptsponsor der Racersleague)
Die von der Racersleague vorgegebenen Elemente dürfen nicht übermalt, verschoben oder in ihrer Größe verändert werden. Fremdwerbung, die das Template der Racersleague unter- bzw. überlagern, sind zu entfernen.
Das Nummertemplate ist an die vorgegebene Stelle zu platzieren, darf aber, sollte es durch Lufteinlässe o.Ä. verdeckt sein, geringfügig verschoben werden.
Ist ein Bereich des Fahrzeuges für einen Sponsor reserviert (z.B. Windschutzscheibenbanner), so darf an dieser Stelle keine Werbung eines anderen Sponsors platziert werden.

(3) Spezielle Anforderungen
Das verwendete Design darf nicht gegen die Netiquette verstoßen, nicht anstößig sein und/oder andere Menschen beleidigen. Es darf nicht gegen geltendes Recht oder die guten Sitten verstoßen und muss einem real existierenden Fahrzeug entsprechen. Zigarettenwerbung, auch in abgewandelter Form, ist untersagt.
Die Nachweispflicht, ob ein Design als real eingestuft wird, obliegt dem einreichenden Fahrer. Hierzu genügt es, ein Foto des real existierenden Designs vorzuzeigen.
Dabei ist es egal, von welchem Hersteller das Original ist und auf welchem Fahrzeug es letztendlich umgesetzt wird.
Handelt es sich nicht um ein real existierendes Design, so muss es zumindest einem realen Anspruch gerecht werden und als fiktiv real gelten.
Ein Design wird als fiktiv real eingestuft, wenn der Skin kein real existierendes Pendant hat, aber dieses Design auf diesem Fahrzeug in dieser Art in einer realen Rennserie eingesetzt werden könnte.
Eigenwerbung, wie z.B. eigene Homepage, ist nicht erlaubt. Nicknames und Clankürzel dürfen nicht auf dem Skin verwendet werden.
Der Fahrername muss auf der Seiten- oder Heckscheibe platziert werden. Ist wegen der Fahrzeugstruktur keine Möglichkeit diesen dort anzubringen, so ist der Fahrername auf dem Dach anzubringen. Das Element muss aber in jedem Falle der Form „Flagge + Vorname + Nachname“ entsprechen, gegebenenfalls darf der Vorname abgekürzt werden.
Fiktive, abstrakte Elemente sind soweit erlaubt, als das sie nicht den Hauptbestandteil des eigentlichen Paintings stellen. Diese Elemente dürfen nur in geringstmöglicher Anzahl eingesetzt werden.

(5) Copyright / Verwendung
Mit Einsendung des auf der Racersleague verwendeten Designs an die zuständige Rennkommission versichern die Fahrer, etwaige Copyrights von Bildmaterial, Logos, Werbung oder des gesamten Skins beachtet zu haben und nicht gegen eventuell darauf liegende Urheberrechte zu verstoßen.
Die Rennkommission behält sich vor, weitere Flächen des Fahrzeuges für Sponsoren der Racersleague zu reservieren, um dort deren Werbung platzieren zu können.
Die Rennkommission behält sich zudem vor, die vorangegangene Genehmigung eines Designs mit ausreichender Begründung wieder zu entziehen.
Kein Teilnehmer der Racersleague darf ein Fahrzeug eines anderen Teilnehmers verwenden, weder bei Trainingsrennen noch bei Fun-Events, erst recht nicht bei offiziellen Rennen.
Bei allen öffentlich verwendetem Bildmaterial (Screenshots, Filmauschnitte, etc.) ist das zum Zeitpunkt des gefahrenen Events aktuelle Carpack zu verwenden.
Zuwiderhandlung gegen diese Regelung wird mit ernsten Konsequenzen geahndet, da hierdurch unsere Sponsoren geschädigt werden.
Eine Ausnahme kann gemacht werden, wenn ein Mitglied einen zusammenfassenden Bericht über mehrere Rennen verfasst. Hier kann dann der Einfachheit halber das aktuelle Carpack verwendet werden.
Jeder Fahrer ist verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, immer das aktuelle Carpack installiert zu haben.

(6) Standard-Fahrzeuge
Die in der Simulation originär enthaltenen Fahrzeuge unterliegen keinerlei weiterer Kennzeichnungspflicht und können wie vorgegeben verwendet werden.
Die Standard Fahrzeuge dürfen lokal mit beliebigen Designs ausgestattet werden. Allerdings ist darauf zu achten, dass bei Veröffentlichung von Bildmaterial das gezeigte Design gegen keine der Regelungen für Standalone Fahrzeuge verstößt.

§ 7 Verhalten auf der Strecke

(1) Gentlemen Agreement
Es gilt grundsätzlich das Gentleman Agreement, nach dem man sich auf der Strecke mit höchstmöglichem Respekt begegnen sollte. Die Fahrer sind gehalten, untereinander Rücksicht und Umsicht zu üben und einander nicht auf unsportliche Weise zu behindern. Dies kann z.B. auch geschehen mittels vermeidbare rRauchentwicklung des Motors (vor allem in der Qualifkation) durch zu geringe Kühlereinstellungen. Im Einzelnen gelten ergänzend die nachfolgenden Absätze.

(2) Zweikampf
Im Zweikampf ist die Linie des Gegners zu jeder Zeit zu respektieren. Hat ein Fahrer es geschafft, sich gleichberechtigt neben einem anderen zu positionieren, so haben beide ihre Linie zu halten. Gleichberechtigt sind die Fahrern in der Regel, wenn sich beide Fahrzeuge auf gleicher Höhe befinden bzw. sie sich mindestens zur Hälfte überlappen. Ein Schneiden in der Anbremszone ist verboten.
Zur Verteidgung der eigenen Position ist es gestattet, die sogenannte Kampflinie zu fahren. Vor Kurven ist ein einmaliger Linienwechsel zulässig; ein zweiter ausschließlich dann, wenn für den Gegner ausgeschlossen ist, dabei seinerseits zu einem Linienwechsel oder außerordentlichen Bremsmanöver gezwungen zu werden. Ein mehrfaches Wechseln der Linie, was zum Blockieren des Gegners führt, ist streng untersagt.
Vorrangig trägt der Überholende die Verantwortung für ein sportlich sauberes Überholmanöver. Ein "Anlehnen" des eigenen Fahrzeugs an dem des Gegners - ganz gleich, ob auf einer geraden oder in einer Kurve - ist grob unsportlich. Gleiches gilt für das "Hineinfallenlassen" in eine Kurve durch verspätetes Bremsen unter Ausnutzung des eigenen Geschwindigkeitsüberschusses (sog. Divebomb), auch wenn es zu keiner Berührung zwischen den Fahrzeugen kommt (z.B. weil der Gegner aufgrund des rasch herannahenden Fahrzeugs die Lenkung aufmacht und somit seine Linie kurzfristig korrigiert).

(3) Boxengasse
Das Tempolimit in der Boxengasse ist in jeder Session (vom freien Tarining bis zum Rennen) einzuhalten. Beim Verlassen der Boxengasse ist stets die Ampel am Ende zu beachten. Blinkt diese blau, ist die Strecke mit äußerster Vorsicht zu befahren, notfalls anzuhalten. Vorfahrtsrecht hat in einer solchen Situation grundsätzlich der auf der Strecke befindliche Fahrer. Der aus der Boxengasse kommende Fahrer hat dafür Sorge zu tragen, dass der auf der Strecke befindliche Fahrer so wenig wie möglich behindert wird.
Wird die Boxenausfahrt mit einer Linie auf die Strecke geführt, so darf der aus der Box kommende Fahrer diese nicht vorzeitig überqueren, um z.B. direkt auf die Ideallinie zu gelangen. Im Gegenzug sollte der auf der Strecke befindliche Fahrer darauf achten, diesen Bereich zu meiden und freizuhalten.
Passiert aufgrund einer Unachtsamkeit des aus der Box kommenden Fahrers während eines Rennens ein Unfall, so wird im Zweifel gegen diesen Fahrer entschieden.

(4) Abkommen von der Strecke
Kommt ein Fahrer von der Rennstrecke ab, so ist in einem möglichst spitzen Winkel (bis 45°) auf sie zurückzukehren. Der Fahrer hat sich durch Blick nach hinten zu versichern, dass er durch das Zurückkehren auf die Strecke kein dort befindliches Fahrzeug behindert. Wenn der von der Strecke abgekommene Fahrer nur direkt auf die Ideallinie zurückkehren kann, so hat er solange abseits stehen zu bleiben, bis er sich sicher und ohne Gefährdung anderer in das Feld wieder einreihen kann. Ansonsten muss er langsam abseits der Strecke eine bessere Stelle zum Wiederbefahren der Strecke suchen.  
Ein Wenden auf der Rennstrecke nach einem Unfall oder Fahrfehler sollte möglichst vermieden werden. Das Wenden sollte nach Möglichkeit abseits der Strecke erfolgen, in jedem Falle aber ohne eine Gefährdung des nachfolgenden Verkehrs. Bietet die Streckencharakteristik keine andere Möglichkeit als auf der Strecke zu wenden, so sollte dies ohne zusätzliche Gefährdung anderer erfolgen, in jedem Falle muss aber die Gefahrensituation unverzüglich beseitigt werden.

(5) Überrunden
Steht ein Fahrer zur Überrundung an, so hat er bei nächster sich bietender Gelegenheit dem Überrunder Platz zu machen. Dabei ist die Ideallinie nach Möglichkeit nicht zu verlassen, sondern lediglich durch ein leicht vorgezogenes Bremsen vor einer Kurve dem überrundenden Fahrer die Möglichkeit zu bieten, sich innen vorbei zu setzten. Dieses vorgezogene Bremsen muss aber deutlich für den Überrunder erfolgen, ein leichtes Lupfen des Gaspedals ist nicht ausreichend. Der zu Überrundende kann dem Überrunder durch entsprechende Lichtzeichen (ggf. in Verbindung mit Lupfen auf Geraden oder vorgezogenen Bremsen vor Kurven) Bereitschaft signalisieren, ihn unverzüglich vorbei lassen zu wollen.
Alternativ kann der zu Überrundende aber auch die Ideallinie freigeben. Dies muss aber mit ausreichend Abstand vor der nächsten Kurve passieren und so eindeutig ausgeführt werden, dass für den Überrunder kein Missverständnis über die Art des Vorbeilassens aufkommen kann.
Im Allgemeinen hat der zu überrundende Fahrer dafür Sorge zu tragen, dass die Überrundung schnell und problemlos durchgeführt werden kann. Allerdings kann im Gegenzug der Überrunder nicht verlangen oder davon ausgehen, dass der zur Überrundung anstehende Fahrer unverhältnismäßige Nachteile aus einer Überrundung ziehen muss.

(6) Beschädigung des Wagens
Ist der eigene Wagen beschädigt und deutlich langsamer als die meisten der übrigen Wagen, so ist unverzüglich die Ideallinie freizugeben und unter größtmöglicher Sorgfalt mit Hinblick auf den übrigen Verkehr die Box anzusteuern. Sollte der Rennwagen eines Fahrers nach einem Unfall so beschädigt sein, dass ein Weiterfahren nicht mehr möglich ist, oder sollte das Rennen aus anderen Gründen nicht aus eigener Kraft beendet werden können, so ist die Rennstrecken durch Drücken der Esc-Taste unverzüglich zu verlassen. Ein Stehenlassen des Fahrzeuges auf der Strecke oder in einer der Auslaufzonen ist verboten.

(7) Qualifikation
In der Qualifikation bleibt es den Fahrern auf einer gezeiteten Runde unbenommen, das Licht einzuschalten, damit andere Fahrer besser reagieren können, um ggf. die Strecke frei zu machen. Am Ende einer schnellen Runde ist das Licht unverzüglich wieder auszuschalten. Allen anderen Fahrern ist die Benutzung des Lichts untersagt, es sei denn, die Witterungsbedingungen machen dies erforderlich. Im Zweifel ist die Bestimmung eines anwesenden Rennkommissars ausschlagend.

§ 8 Verhalten auf dem Server

(1) Verbindung zum Server
Jeder Fahrer hat eine stabile und sichere Verbindung zum Server für einen ordentlichen Ligabetrieb zu gewährleisten. Ein Rennen wird nicht gewertet, wenn aufgrund massiver Verbindungsprobleme seitens des Servers oder wegen eines Massendisconnects kein ordentliches Rennen zustande kommt. Ein Massendisconnect liegt in der Regel vor, wenn mindestens ein Drittel der Fahrer zeitgleich oder sehr zeitnah durch Verbindungsabbruch den Server verlässt. Unabhängig davon kann ein Rennen gewertet werden, wenn mindestens 50% der vollen Distanz zurückgelegt wurde.

(2) Neustart
Ein Neustart des Servers während des Rennens erfolgt ausschließlich aufgrund technischer Probleme und durch einen zuständigen Rennkommissar. Die Benutzung der Vote-Funktion des Servers ist lediglich nach ausdrücklicher Aufforderung zu benutzen, ansonsten ist dies untersagt. Ein Neustart lediglich aufgrund eines großen Unfalls zu Rennbeginn findet nicht statt.
Ein Neustart erfolgt maximal bis zu einer absolvierten Renndistanz von 10%. Darüber hinaus steht es im Ermessen der Rennkommission, bei Vorliegen eines Massendisconnects nach Absatz 1 das Event bzw. den Server neuzustarten. Im Übrigen ist ein Neustart ausgeschlossen.

(3) Chat
Der sogenannte In-car-Chat ist zu aktivieren. In Qualifikation und Rennen ist Chatten verboten. Auch die Verwendung vorgefertigter Auto-Chat-Nachrichten ist sowohl in originaler wie auch abgewandelter Fassung streng untersagt. Strafen, die aufgrund eines verbotenen Chats ausgesprochen wurden, sind nicht angreifbar, soweit sie mit dem im Regelwerk vorgesehen Strafmaß übereinstimmen.
Vom Chatverbot ausgenommen sind Anweisungen der Rennleitung, denen unbedingt Folge zu leisten ist.

§ 9 Rennauswertung

(1) Erste Runde
Die erste Runde soll gewährleisten, dass die Fahrer das Rennen geordnet aufnehmen können. Aus diesem Grund ist besonders im Hinblick auf die noch kalten Reifen und Bremsen erhöhte Vorsicht geboten. Der Rennkommission steht es frei, Vorfälle in der ersten Runde in fortwährender Regelmäßigkeit härter zu bestrafen als im weiteren Verlauf des Rennens. Wird die Startprozedur (ggf. inkl. Einführungsrunde) und die erste Runde automatisch gesichtet, so sind Proteste für diese Phase des Rennens nicht statthaft. Die einzelnen Regelungen (insbesondere, ob eine automatische Sichtung erfolgt) sind dem Besonderen Teil dieses Regelwerks zu entnehmen.

(2) Proteste
Ist ein Fahrer der Auffassung, im Rennen durch einen anderen Fahrer behindert oder sonstwie unfair behandelt worden zu sein, so kann er Protest gegen die entsprechende Situation einlegen. Dies erfolgt durch Absenden des Protestformulars, welches vollständig auszufüllen ist. Ist es unvollständig, wird der Protest nicht bearbeitet. Ein Protest muss spätestens 36 Stunden nach Ende des Rennens eingereicht sein. Verfristete Proteste werden nicht bearbeitet.
Grundsätzlich sollte nur protestiert werden, wenn es sich um schwere Verfehlungen oder grobe Unsportlichkeiten handelt. Eine Rücknahme eines eingereichten Protests innerhalb der Protestfrist ist zulässig. Hierzu reicht eine einfache Nachricht an einen zuständigen Rennkommissar.

Hat die Rennkommission über einen Protest zu entscheiden, so begutachtet sie die Szene und verkündet im Forum eine Entscheidung zu der zugrunde liegenden Situation. Diese Entscheidung kann durch Einspruch des beschwerten Fahrers binnen 24 Stunden nach Verkündung der Entscheidung angegriffen werden. Der Einspruch muss eine tragfähige Begründung enthalten, schlichte Unmutsbekundungen über eine Strafe oder deren Höhe reichen hierfür nicht aus. Wird dem Einspruch stattgegeben, wird die ursprüngliche Strafe teilweise oder ganz zurückgenommen. Wird der Einspruch verworfen, bleibt die ursprünglich verhängte Strafe bestehen. Ein weitergehendes Rechtsmittel nach dem Einspruch ist nicht gegeben.
Ist zur Entscheidung über einen Einspruch das Replay des betreffenden Fahrers notwendig, so hat dieser es nach Aufforderung durch einen zuständigen Rennkommissar zur Verfügung zu stellen. Kommt er dieser Aufforderung binnen 24 Stunden nicht nach, so steht es der Rennkommission frei, den Einspruch zu verwerfen.

(3) Strafen
Sämtliche verbotenen bzw. untersagten Handlungen oder Verhaltensweise werden bestraft. Die Rennkommission befindet nach pflichtgemäßem Ermessen über die Verhängung von Strafen und deren Höhe nach interner Beratung. Je nach Situation reicht die Spanne der Strafen z.B. von Punktabzug oder Verhängung von Gewichtstrafen über die Strafversetzung in der Startaufstellung bis hin Quali- und Rennsperren.
Einzelne pauschale Strafen z.B. für unerlaubtes Chatten sind dem Besonderen Teil dieses Regelwerks zu entnehmen.

§ 10 Regeländerungen

Regeländerungen oder -ergänzungen werden im Forum rechtzeitig und für jedermann einsehbar (in der Regel als Sticky Topic) angekündigt. Die Fahrer haben sich durch regelmäßigen Besuch des Forums und Abrufen der entsprechenden Informationen auf dem aktuellen Stand der für den Ligabetrieb relevanten Regelungen zu halten.


B. Besonderer Teil

§ 1 Fahrzeugwahl & Startnummer

(1) Zugelassene Fahrzeuge

Bei den WTCC Masters werden ausschließlich die vorgegebenen Rennwagen des Originalspiels RACE07 gefahren. Jeder neue Fahrer der racersleague.com WTCC Masters kann sich ein Fahrzeug aus der angebotenen Fahrzeugliste auswählen. Diese Fahrzeugwahl ist dauerhaft für die gesamte Saison, kann jedoch gegen Abgabe der Hälfte der eingefahrenen Punkte geändert werden.
Die Verwendung eines Standalone-Cars ist erlaubt. Jeder Fahrer hat bei der Fahrzeugwahl die Möglichkeit, entweder ein von RACE07 vorgegebenes Standard Auto zu benutzen, oder selber einen eigenen Fahrzeugskin (Standalone) zu erstellen (siehe A) § 6 Fahrzeugskins.

Der BMW e90 Saison 2007 erhält ein zusätzliches Basisgewicht i.H.v. 10kg.


(2) Startnummer

Die Startnummer wird bei der Anmeldung zur Serie vergeben. Dabei bleiben die Nummern von 1-20 den Fahrern aus der letzten Saison vorbehalten, die diese Nummern entsprechend der Gesamtwertung zugewiesen bekommen.
Im Übrigen herrscht freie Nummernwahl.

§ 2 Servereinstellungen

(1) Wertungsrennen

Renntag: jeden zweiten Mittwoch entsprechend der Ankündigungen
Servername: racersleague.com + jeweiliges Event (Lobby)
Start der Sessions: entsprechend der Ankündigungen
Rennlänge: 2x ca. 20-25 Minuten
Wetter: trocken (ggf. nach Ankündigung 50% Regen)
Flaggen: nur schwarze
Pannen: normal
DamageMP: 100%
Kein Schaden: aus
Pflichtstopps: freigestellt
Sicht: frei wählbar
Autopilot: nicht verfügbar
Fahrhilfen: Automatikschaltung, Automatikkupplung
Fahrzeuge: RACE07 Fahrzeuge siehe B) § 1
Setup: frei wählbar
Gefahrene Strecken: siehe Rennkalender


(2) Testrennen
Jeweils am Mittwoch vor dem Wertungsrennen findet ein Testrennen unter gleichen Rahmenbedingungen statt. Neulinge können dieses Rennen für ihre Sichtung mitfahren.

Die Passwörter für Test- und Wertungsrennen werden einmalig zu Saisonbeginn per Rundmail verschickt. Neulinge erhalten es nach Meldung im Forum von einem zuständigen Rennkommissar per PN.

§ 3 Punkteverteilung

Die RACE07 WTCC Masters starten entsprechend der Mitteilungen im Forum „Mitteilungen der Reko/Ligaleitung“ mit zwei oder drei Grids.


Grid 1: 50 47 45 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23
Grid 2: 30 27 25 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3
Grid 3: 15 12 10 8 7 6 5 4 3 2 1


Diese Punkte werden pro Wertungslauf vergeben.

Punkte erhält nur der Fahrer, der mindestens 50% der gefahrenen Runden des Siegers absolviert hat. Für die Bepunktung ist das Ergebnis des Racelogs maßgeblich, wobei sich die Rennkommission vorbehält, offensichtliche Unrichtigkeiten zu korrigieren (z.B. bei Fehlerhaftigkeit der Log-Datei, wenn per Replay oder sonstwie bewiesen ist, dass die Position eines Fahrers falsch dargestellt wird).

Jeder Fahrer, der das Ziel eines Rennens erreicht, erhält zusätzlich 2 Bonuspunkte.

Sollte in der Gesamtwertung am Ende der Saison ein Punktegleichstand zwischen zwei oder mehr Fahrern vorliegen, so ergibt sich die Reihenfolge entsprechend der Anzahl besserer Plazierungen (nur Grid 1 ist ausschlaggebend).


§ 4 Platzierungsgewichte

Zur Erhöhung der Spannung werden Platzierungsgewichte eingesetzt. Ausschlaggebend für die Verteilung der Gewichte ist dabei der jeweilige Endstand eines Events (Addition beider Läufe). Die Gewichte werden dabei wie folgt zugeteilt:

Platz 1: 30kg

Platz 2: 25kg

Platz 3: 20kg

Platz 4: 15kg

Platz 5: 10kg

Platz 6-7: 5kg

Platz 8-9: 0kg

Platz 10-11: -5kg

Platz 12-13: -10kg

Platz 14-15: -15kg

Platz 16-17: -20kg

Platz 18-19: -25kg

Platz: 20 - etc.: -30kg


Punktgleiche Fahrer werden mit den Punkten des zuvorderst in der Gesamtwertung platzierten Fahrers versehen.

Die Gewichtszuteilungen der einzelnen Meisterschaftsläufe addieren sich dabei. Das maximale Handicapgewicht ist im Normalfall auf 70kg begrenzt (BMW: 80kg). Gewicht kann nur bei Teilnahme an den Rennen abgebaut werden. Als Teilnahme wird nur gezählt, wenn bei einem der beiden Läufe der Fahrer tatsächlich ins Rennen gegangen ist.


§ 5 Proteste/Strafen, Pflichten und Verbote/Verhaltensregeln auf der Strecke


(1) Abkürzen
Ein Abkürzen der Strecke ist untersagt. Es müssen sich immer mind. zwei Räder des Wagens auf der Strecke befinden, wobei Curbs, Rasengittersteine oder speziell eingefärbte Bereiche abseits von Curbs mit zur Strecke zählen. Verschafft sich ein Fahrer unter Verstoß gegen diese Regelung einen Vorteil auf der Strecke (zeitlich oder im Zweikampf gegenüber dem Gegner) oder liegt eine Gefährdung anderer Fahrer vor, so kann dies mit einer empfindlichen Strafe geahndet werden.

(2) Proteste
Die Startphase und die erste Rennrunde werden generell nach dem Rennen durch Rennkommission gesichtet und beurteilt. Kommt es in dieser Startphase zu Zwischenfällen, so werden diese unabhängig von einem eingereichten Protest geahndet. Unter Berücksichtigung der besonderen Sorgfaltspflicht eines Fahrers in der Startphase ist die Rennkommission angehalten, das Vergehen härter zu ahnden als ein vergleichbares im laufenden Rennbetrieb.
Ab der zweiten laufenden Runde werden Strafen nur aufgrund eines Fahrerprotestes ausgesprochen (siehe A) § 9 Absatz 2)

(3) Disconnect nach dem Rennen

Es ist verboten, nach dem zweiten Rennen den Server noch in der laufenden Session "Rennen 2" zu verlassen. Ein Disconnecten ist erst danach ab der Session "Ergebnisse" erlaubt um Fehler in der Rennauswertung auszuschließen. Bei unverschuldeten Disconnects ist umgehend ein Admin zu informieren.

(4) Einzelne Strafen

Aus technischen Gründen reicht zur Feststellung folgender Vergehen eine Sichtprüfung der Rennkommission aus. Da es unmöglich ist, alle Fahrer zu prüfen, werden nur vereinzelte Stichproben durchgeführt um Regelverstöße festzustellen.

In Ergänzung zu Teil A) § 9 Absatz 3 gelten in WTCC Masters folgende pauschale Strafen:

- Unerlaubtes Chatten: 2 Punkte pro Zeile

- Überschreitung des Boxengassenlimits: 4 Punkte

- Überfahren der weißen/gelben Boxenausfahrtsbegrenzungslinie beim Herausfahren aus der Box: 2 Punkte

- Abkürzen in Schikanen mit Zeitvorteil während der Qualifikation: bis zu 5 Punkte pro Vergehen, bei wiederholten Vorfällen kann eine Quali-Sperre ausgesprochen werden.

- Deutliche oder permanente Missachtung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit des Führenden in der Einführungsrunde des Fliegenden Starts: bis zu 5 Punkte

- Fahren mit Licht während des Rennens (Ausnahme Regenrennen): bis zu 2 Punkte

- Vorzeitiges Verlassen des Servers nach Rennende noch während der Session "Rennen 2": 1 Punkt


§ 6 Grid-Einteilung/Auf- & Abstiegsregelung

Die Grid-Einteilung erfolgt immer nach dem Gesamtergebnis des vorangegangenen Rennens. Die Fahrer auf den Plätzen 22 bis 24 des 1. Grids steigen ins 2. Grid ab und die Fahrer der Plätze 1 bis 3 des 2. Grids steigen in Grid 1 auf.

Entsprechend gilt die gleiche Regelung in Grid 2 (Absteiger 22-24) und Grid 3 (Aufsteiger 1-3).

Die theoretischen Absteiger des letzten Grids (in Grid 3: Absteiger 23-25) verlieren dabei ihre gesicherte Startberechtigung im nächsten Rennen. Die damit neu freigewordenen Plätze werden zusammen mit den Abmeldungen des untersten Grids (falls es welche gibt) jeweils durch einen Anmelde-Thread im WTCC Masters-Forum neu für alle Fahrer mit Lizenz vergeben. Dieser Thread wird immer nur doch einen Admin erstellt.

Es besteht für alle Fahrer Abmeldepflicht. Sollte kein Abmelde-Thread bestehen, so ist dieser mit entsprechender Kennzeichnung durch den Fahrer zu erstellen.

In den Grids (ausgenommen, es ist das unterste) wird auch nach mehreren Absagen im Grid vor einem Rennen nicht nachgerückt/aufgefüllt. Bei Nichtteilnahme steigt der Fahrer immer ab, gegebenenfalls rücken nach dem Rennen entsprechend mehr Fahrer nach.

Sollten in Grid 3 nur noch max. 13 Fahrer am Start gewesen sein und ist abzusehen, dass die Anzahl nicht wieder steigt, so wird das Grid für das nächste Rennen umgehend geschlossen und die Fahrer haben die Möglichkeit, über den Anmelde-Thread einen Startplatz in Grid 2 zu bekommen.


§ 7 Ablauf des fliegenden Starts in Lauf 1

Der fliegende Start verlangt von allen Fahrern eine erhöhte Aufmerksamkeit und Disziplin in der Formationsrunde.

Der Ablauf des fliegenden Starts:

- Der Polemann startet nach Erlöschen der Ampel die Einführungsrunde. Jeder Fahrer ordnet sich entsprechend seiner Platzierung ein. Es wird im Single File (eine Reihe) gefahren.
- Die Einführungsrunde wird mit einer konstanten Geschwindigkeit zwischen 70-90 km/h gefahren.
- Es ist nicht erlaubt, Reifen oder Bremsen durch entsprechende Fahrmanöver (Wedeln, harte Beschleunigungs- und Bremsmanöver) zu erwärmen. Ein gleichzeitiges Betätigen von Gas und Bremse zur Erwärmung der Bremse ist erlaubt.
- Auf Anweisung eines Admins oder einer anderen autorisierten Person (Chatnachricht: Doublefile/Limiter) begibt sich das Feld wieder in die Formation (Doppelreihe, korrekter Startplatz und Startseite ist einzuhalten). Gleichzeitig schaltet der Polemann den Speedlimiter ein und gibt damit eine konstant niedrige Geschwindigkeit vor.
- Der Polemann kann zwischen dem letzten Startplatz und der Start- und Ziellinie den Limiter nach seinem empfinden ausschalten. Damit ist das Rennen eröffnet. Nach dem Einleiten des Starts ist eine Geschwindigkeitsreduzierung nicht mehr erlaubt
- Ein Überholen ist sofort erlaubt, jedoch sind Überholmanöver grundsätzlich nur gestattet, wenn selbst einsehbar ist, dass sich das Feld in Bewegung setzt. D.h. damit ist ausgeschlossen, dass jemand aus den hinteren Reihen per Voice-Nachricht etc. die Meldung bekommt, dass das Rennen freigegeben ist und damit wesentlich früher als umliegende Fahrer die Geschwindigkeit erhöht.


§ 8 Rennkommission

Die Rennkommission besteht aus Sascha Miesterfeld, Markus Schmelzer, Andreas Gehrke und Benjamin Müller.

Letzte Aktualisierung: 19. Oktober 2008




Powered by phpBB © 2001, 2002 phpBB Group :: FI Theme :: Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Deutsche Übersetzung von phpBB.de